WALKING FOR FUTURE

Die Zukunft unseres Planeten gehört in der Zwischenzeit zu den Top-Themen. Gesellschaftlich. Politisch. Und es bleibt nur zu wünschen, dass es im persönlichen Handeln jedes Einzelnen Früchte trägt, tragen wird.

Gerade war ich in Afrika auf eine Konferenz eingeladen, die sich mit diesem Thema beschäftigt hat (www.lcafrica.org). Und ich war beeindruckt von dem Engagement. Da geht was!

Deshalb möchte ich auch mit meiner Arbeit einen Schwerpunkt setzen: WALKING FOR FUTURE. Unser ganz persönlicher Footprint im wörtlichen Sinn.

Menschen wieder Lust auf Gehen zu machen. Wege. Nicht nur sonntags oder im Urlaub (aber auch da), sondern im Alltag. Denn es ist die nachhaltigste Fortbewegung unserer Spezies.

Sie trainiert dabei unseren Körper im Alltag und ist unsere Ausstrahlung (Körpersprache). Wer gut geht, geht ökonomisch.

Wunderbar! Gehen wir es an! 

Gerne und nachhaltig durch den Tag gehen…gut gehen.


STEP IN

Das Fußbadgespräch STEP IN (kostenfrei) beschäftigt sich am 17. Oktober von 17-19 Uhr, mit der Redewendung HAND UND FUß. Zu Gast ist Niki Pawlow, Autorin (Romane, Tagesspiegel), die, als sie „zufällig“ mit Ölen in Berührung kam, ihr Leben änderte (https://nickipawlow.de/news/oele/)

…mit persönlicher Anmeldung unter: info@gutgehen.com.


WELL.COME

SuperSparPreis / WELL.COME / 30 € pro Person findet am 21.10.2019 von 18 – 19.30 Uhr statt. First come – first serve – mit persönlicher Anmeldung unter: info@gutgehen.com – für max. 3 Personen.

BEWEGUNG

Wieviel bewegen wir uns im Gehen?

Die Füße, die Beine, die Arme und hin und wieder wackelt der Po.

Ganz grob beschreibt das viele Menschen auf der Straße. Bewegung im Schongang.

Bewegung bedeutet das Sich-bewegen von jemandem durch Veränderung der Lage, Stellung, Haltung.

Es ist die physische Bewegung eines Menschen, die er selbst ausführt. Körperliche Aktivität, die einen Verbrauch von Energie zur Folge hat, laut Wikipedia z.B. auch Routinetätigkeiten im Haushalt, beim Einkaufen oder während des Arbeitens.

Bewegung verbinden wir heute aber eher mit FitnessCenter (das kostet!) oder Freizeitsport (häufig verbunden mit Planungsstress). Das erfordert Bewegungsmanagement gegen Bewegungsmangel, denn letzteres ist gesundheitsschädlich.

IN BEWEGUNG SEIN

Raus aus dem Schongang.

Mehr per pedes anstatt mit PS. Und die Basisbewegung ausloten: gehen. Bewegt gehen. Also GUT GEHEN.

Bewegt unterwegs sein, wach, präsent, achtsam, den eigenen Körper unterschwellig in der Fortbewegung wahrnehmen.

WELL.COME

Nehmen Sie Ihre Sommerenergie mit in die kürzer und kühler werdenden Tage….mit einem WELL.COME / Einführung in GUT GEHEN erhalten Sie schon erste Impulse für mehr Bewegung im Gehen.

Bis einschließlich Dezember biete ich diese Einführung einmal im Monat zum SuperSparPreis an: 30 € pro Person.

Die Teilnehmerzahl ist auf drei Personen beschränkt. 

First come, first serve.

Verbindliche Anmeldung unter info@gutgehen.com.

Die Summe ist am jeweiligen Termin bar zu entrichten gegen Rechnung.

1. Termin: Mittwoch, 11.9.2019 von 18 – 19.30 Uhr

Nützen Sie die Chance…denn im Schongang friert man mehr. Und Bewegung bewegt – auch den Geist.

STEP IN

Und wenn Sie ihr Füße lieben – gibt es ab September einmal im Monat ein STEP IN – FußBadGespräche für 5 TeilnehmerInnen bei wohligem Fußbad, Häppchen, Prosecco und einer kleinen Übung. Thema im September ist: FOKUS FUß am Freitag, den 13.9.2019 von 17 -19 Uhr. Diese Veranstaltung ist kostenfrei, aber mit verbindlicher Anmeldung unter info@gutgehen.com – first come, first serve.

Ich freue mich auf Sie!

REISE MIT JEDEM SCHRITT…

In Berlin rücken die Sommerferien näher.

Urlaub in Sicht.

Und für viele die Überlegung – wohin geht die Reise.

Wegfahren? Oder Balkonien? Summer in the City? Ab auf die Datsche?

Im Zuge von Fridays for Future ist das durchaus eine Überlegung wert.

Reisen ist noch nie so populär und erschwinglich gewesen. Summertime. Wintertime. Immer.

Und gerne in fremde Länder. Auch nur für kurz.

Meer. Strand. Berge. Sightseeing. Kultur.

Reisen bildet. Wandern macht bewandert. (Mal abgesehen von den Warteschlangen auf dem Mount Everest.)

Wir sind unterwegs. Per Auto. Zug. Schiff. Flugzeug. Und natürlich zu Fuß.

Wir kennen das Reisen nur noch von Odysseus, den großen Völkerwanderungen, Marco Polo, Goethe. Mit Erfindung der Eisenbahn ist es gestorben. Man schloß die Reisenden in einen Wagen ein, in dem sie sich langweilten. Oder schliefen. Mit dem Flugzeug wurde dies noch drastischer: Man wartet, bis alles vorbei und der Reisende am Ziel ist. 

Unbekannt

Aber wir sind unterwegs. Und wollen Abstand gewinnen vom Alltag. Zu uns kommen. Abschalten. Entspannen.

Aber müssen wir dafür wirklich verreisen?

REISE MIT JEDEM SCHRITT…

In seiner Wortherkunft meint „reisen“ auch aufstehen, aufbrechen.

Einfach von zu Hause aus loswandern: als wiederentdeckte Extremform des gelassenen Loslassen.

Edith Kresta

Das können auch kleine Reisen sein.

Das Spazierengehen, wenn es richtig gemacht wird, wird es nur um seiner selbst willen gemacht, es ist ein Übermut. Es ist mehr als jedes andere Gehen zugleich ein Sichgehenlassen . Man fällt dabei von einem Fuß auf  den anderen und balanciert diesen angenehmen Vorgang. Kindertaumel ist in unserem Gehen und das selige Schweben, das wir Gleichgewicht nennen. 

Franz Hessel

Im Sinne von Franz Hessel können Sie auch gerne durch den eigenen Kiez flanieren und in dieser Gelassenheit Ihr Umfeld anders erleben. Dass entschleunigt und senkt den Stresspegel.

www.ecoleflaneurs.wordpress.com

Oder wie wäre es mit Urban Wellness? Sich Zeit nehmen, um sich mit der eigenen Fortbewegung zu beschäftigen und wieder mehr ins Fließen zu kommen. Dabei das Gehen als Urform des Reisens entdecken. Gerne helfe ich Ihnen dabei. (Training gut gehen)

REISE MIT JEDEM SCHRITT – AB IN DEN URLAUB!

Sehnsucht Reisen…Warum reisen wir?

Das wird auch das Thema meiner Lounge TALKING ABOUT WALKING im Juni sein. Wenn Sie Interesse haben, dabei zu sein, schreiben Sie mir eine Mail oder rufen Sie mich an.

Mit diesen Reisegedanken wünsche ich Ihnen einen schönen Sommer.

Lassen Sie es sich gut gehen.

Und gehen Sie öfters mal barfuß…

Darauf steh ich!

…ist der Titel meiner Lounge TALKING ABOUT WALKING im Mai.

Wie gehen wir mit unseren Füßen um?

(Wenn Sie interessiert sind, schreiben Sie mir bitte eine Mail.)

Bleiben wir beim Fokus Fuß.

Wo immer ich auf mein Training gut gehen angesprochen werde, landet das Thema zielsicher beim Fuß. 

Unsere Füße sind ein Wunderwerk der Natur. Täglich tragen und bewegen sie das gesamte Gewicht unseres Körpers. Im Laufe eines Lebens durchschnittlich zweimal rund um die Erde. Plus Taschen, Rucksäcke und Handtäschchen. Für diese Meisterleistung behandeln wir unsere Füße en gros meistens wie Stiefkinder. Erst durch Beeinträchtigung schenken wir ihnen notgedrungen mehr Aufmerksamkeit.

Spätestens, wenn der Körper mit dem Abbau beginnt (ungefähr ab dem 35. Lebensjahr), werden die Füße berechnender, quittieren mitunter unsere Jugendsünden: Hallux und co.

Wieviel Zeit widmen Sie wöchentlich der Pflege Ihrer Füße?

Kleine Fußgymnastik zwischendurch?

Bewegliche Schuhe?

Gehen Sie ab und an barfuß – vor allem in den warmen Jahreszeiten?

Denn vor allem durch die Fußreflexe in der Fußsohle steigern wir die Gesundheit unseres gesamten Körpers.

Und wir spüren den Boden unter unseren Füßen – physisch wie psychisch.

Die Füße sind die Basis unserer Mobilität. 

In Anbetracht des Klimawandels gewinnt die Mobilität per pedes wieder an Aktualität. Vor allem in der heutig globalisierten Zeit liegt uns die Welt zu Füßen. Wir reisen schnell hierhin und dorthin. Kurz mal entspannen. Im Sinne der Nachhaltigkeit wollen viele zurück zur Natur – am besten zu Fuß.

Nur wo du zu Fuß warst, bist du wirklich gewesen. 

J.W.v. Goethe

Gehen wir es an!

Gehen ist das neue Yoga

Es gibt so wunderbare Zitate.

Das Gehen ist das Erste, was ein Kind tun will und das Letzte, was ein alter Mensch aufgeben möchte. Gehen ist ein Fitnessprogramm, das keiner Turnhalle bedarf. Es ist das Rezept ohne Medizin, die Gewichtskontrolle ohne Diät, und die Kosmetik, die in keiner Drogerie zu finden ist. Es ist das Beruhigungsmittel, ohne Tablette, die Therapie ohne Psychoanalytiker und der Urlaub, der nicht einen Cent kostet. Noch wichtiger ist, dass es die Umwelt nicht verschmutzt, wenig natürliche Ressourcen verbraucht und höchst leistungsfähig ist. Das Gehen ist bequem, es erfordert keine besondere Ausrüstung, regelt sich selbst und ist in sich sicher. Das Gehen ist so natürlich wie das Atmen.“

Dieses Zitat stammt von John Butcher, dem Gründer von Walk 21. Es liefert  genügend Gründe, das Gehen für sich wieder neu zu entdecken. Und das Tolle daran ist, Sie können einfach losgehen! mehr gehen! Umwege gehen! einfach gehen (vor allem, wenn die BVG in Berlin weiterstreiken muss)…

Bevor Sie richtig loslegen und Ihre Winterschuhe in den Schrank wandern, möchte ich noch kurz diese erste Zeile eines alten Kinderliedes zitieren:

Zeigt her Eure Füße, zeigt her Eure Schuh

…und tatsächlich lohnt sich nach dem Winter mal ein Blick auf die Sohlen. 

Vermutlich sehen die nicht aus, wie bei dem Camel-Mann in der Werbung Ende der sechziger Jahre mit einem Fünf-Mark-Stück großen Loch. 

Wenn der Abrieb im Fersenbereich mittig ist, sind Sie gut unterwegs. 

Bei seitlichem Abrieb lohnt es sich, die Körperachsen in Augenschein zu nehmen, um genüßlicher und leichter in die warmen Jahreszeiten zu gehen…

Gewinnen Sie mehr Freude aus der täglichen Fortbewegung (Körpersprache), bleiben Sie gesund und fit unterwegs…

Gerne gebe ich Ihnen Impulse für gutes gehen und entwickle mit Ihnen Strategien für Ihre persönliche Mobilität. 

Talking about walking

Im vergangenen Dezember habe ich an einem Netzwerkfrühstück teilgenommen, zu dem nur ein paar wenige Frauen kamen. Überraschend an der Veranstaltung war aber, dass wir nahezu die gesamte Zeit in einem gemeinsamen Gespräch am Tisch verbrachten. Das war spannend und hatte Tiefgang.

Aus dieser Erfahrung heraus möchte ich künftig eine Lounge anbieten: TALKING ABOUT WALKING. Für einen kleinen exklusiven Kreis von fünf TeilnehmerInnen. Im Übergang vom Tag in den Abend (17 – 19 Uhr). Bei Häppchen und Prosecco. Immer mit einer praktischen Übung verbunden, um den Gedankenfluss zu unterstützen. Und einem konkreten Thema – jetzt im März: 

WEGE

Unsere Wege, tägliche Wege, Lieblingswege, Wege in der Freizeit, Lebenswege, Gedankenwege…

Meistens sind Wege mit Gehen verbunden – ob kurz oder lang, schnell oder langsam. Und in diesem Sinne freue ich mich auf ein gemeinsames Floaten mit fünf Gästen, die Interesse am Gehen haben.

Wege entstehen dadurch, daß wir sie gehen.

Franz Kafka

Die Veranstaltung ist kostenlos und bedarf der verbindlichen Anmeldung –  first come, first serve.

Wenn Sie grundsätzlich Interesse haben, schicken Sie mir bitte eine Mail mit dem Stichwort TALKING ABOUT WALKING – dann nehme ich Sie in die Mailingliste auf.

Gut in den Frühling gehen…

Das neue Jahr hat begonnen. Die ersten Schritte liegen bereits hinter uns. Bei manchen auf Reisen. Bei anderen in der Fortsetzung des Alltags.

Nach dem In-uns-gehen kommt jetzt das Weiter-gehen oder neue Wege-gehen. Wie wir gehen und wie wir mit uns unterwegs sind, ist ausschlaggebend. Am besten, wir gehen gut und regelmäßig und genießen unsere täglichen Schritte, unsere Bewegung durch den Alltag – dann kann nichts schiefgehen.

Noch ist es naß und kalt – wir sind in dicke Kleidung und Schuhe gehüllt, die uns ein wenig bremsen. Aber frische Luft ist nicht zu verachten und bald lockt uns das Grün wieder nach draußen. Wer jetzt schon mal Anregung für seine Fitness am Wochenende sucht, kann sich in dem Bericht über gut gehen in LUST AUF NATUR im Februar-Heft 2019 Impulse holen.

Wenn Sie Lust auf Mehr haben und Anlauf auf den Frühling nehmen wollen, schauen Sie sich doch mal mein neues Angebot speziell für Privatkunden an – gegliedert in kleine machbare Häppchen. 

Gönnen Sie sich die Impulseinführung als ersten Schritt. Um gut in die warme Jahreszeit zu starten, sind Sie mit Modul 1 bestens versorgt. Ich zeige Ihnen, wie Sie mehr Beweglichkeit und Leichtigkeit in Ihren Gang bekommen.

Man gönnt sich ja sonst nichts. Probieren gilt.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

UND: Verwöhnen zumindest Sie Ihre Füße ab und an mit einem Fußbad, denn die tragen Sie durch den Alltag und bekommen gerade weniger Luft als im Sommer. Ich persönlich verwende hierfür basisches Salz – das entgiftet über die Fußsohle. ( Basisches Salz bekommen Sie in jedem Drogeriemarkt.) Die babyzarten Füße danach sind himmlisch!

UND: die tollen Fotos in LUST AUF NATUR sind von Ute Hermanns – Danke!

Die gut gehen-Website hat ein neues Design!

Durch meine Teilnahme im Projekt gut+ – Gründerinnen und Unternehmerinn – erfolgreich im Team habe ich bis jetzt schon einiges neu auf den Weg gebracht…

…und es geht weiter!

In den noch verbleibenden Wochen bis Mitte Dezember liegt der Schwerpunkt mehr auf Präsentieren und Netzwerken. 

Ein guter Auftritt ist für uns Solounternehmerinnen die halbe Miete. Sich in der eigenen Bewegung wohl zu fühlen, wirkt sich positiv auf den Inhalt aus. 

Mein Thema! Denn, gut gehen ist authentische Körpersprache, vermittelt Präsenz und Selbstsicherheit.

Auf der Messe am 9.11.2018 gibt es Kostproben zu meiner Arbeit: An meinem Messestand zeige ich den Besucherinnen, wie sie gut sitzen. Um 17 Uhr vermittle ich in einer kleinen Präsentation, wie man gut und aktiv steht. Beste Voraussetzung für das anschließende GetTogether.

Ich freue mich auf Ihr Kommen. 

Herzlich Willkommen unterwegs

auf dieser Seite werde ich in regelmäßigen Abständen meine Gedankenreisen zum Thema Gehen und gut gehen mit Ihnen teilen. 

Ich starte mit dem Wort „Gedankenreise“, denn Gehen und Denken sind eng miteinander verbunden. Diese Verbindung wurde schon in der Antike praktiziert. Denken geht leichter in Bewegung. Das läßt sich hervorragend in meiner interaktiven Performance MIT GEHEN erfahren. Gemeinsam mit den Teilnehmern spaziere ich durch einen leeren Raum, den ich nach und nach mit Denkanstößen fülle, bis die Mitgehenden in Gedankenfluß kommen und das aktive Denken seinen Weg nimmt.

Gehen und Denken findet sich auch als Element in ÉCOLEFLÂNEURS – Schule des Flanierens  wieder, einem gemeinsamen Projekt von Thomas Schütt und mir (zuletzt im September 2018 im Museum Barberini, Potsdam). Die Stadt ist hierbei Impulsgeber, erzählt Geschichten, die sich mit den Gedankenfilmen der Flaneure mischen. Dabei eröffnet die durchgehend entschleunigte Bewegung neue Perspektiven. Vor allem in einer Welt, die längst Bühne ist und das Leben zur Dauerperformance tendiert.

Bei beiden Projekten ist man unterwegs.

Leben ist unterwegs sein.

Unterwegs sind wir in so vielen Bereichen…im Alltag, in der Arbeit, mit der Arbeit, zuhause, in der Stadt, in den Straßen, im Park, in Shopping Centern, in Museen, im öffentlichen Nahverkehr, mit dem Auto oder Flugzeug – mal zu Fuß, mal im Sitzen. Wir hetzen, joggen, wandern, bummeln, flanieren. Unterwegs durch den Tag, am Abend, nächtlich in Träumen. In der Freizeit, im Urlaub, anderen Ländern, am Meer, in den Bergen. Unterwegs in Ideen, Gedanken, der Phantasie und Emotionen. Unterwegs in Aufgaben, Pflichten, Verantwortung. In der Realität, in der Kunst.

Unterwegs in bestimmten oder besonderen Umständen und Situationen.

Unterwegs im Augenblick.

Gegenwart und Situation sind so flüchtig wie nie. Geschwindigkeit ist alles. Das Gehen wird körperloser, lustloser. Wir sind unterwegs mit der eigenen Fernbedienung und steuern uns digital durch das Leben. Leben aber ist Bewegung.

Bleiben wir unterwegs und genießen uns selbst in gutem Gehen.

Gehen ist ein Prozess in endloser Gegenwart. Solange man geht, geht man. Und immer geht man jetzt.

P. Rossei

wer gut geht, dem geht es gut